SHG Kopfsalat - Die Selbsthilfegruppen gegen Depressionen - Selbsthilfegruppe Kopfsalat® für Friesland, Wittmund, WHV

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+ + + wir planen für den 09.04.24 (DIEN) eine neue Gruppe für Betroffene  + + +
Rückzug ist der lauteste Schrei !
in freundlicher
Kooperation / Unterstützung
durch:
NOTRUF DEPRESSION
        (Rund um die Uhr ! )
                    
Telefon: 0800-11 10 111
Telefon: 0800-11 10 222


SHG Kopfsalat
ZENTRALRUF*
Telefon: 04461-7464984
(9:00-19:00)
*wird kostenlos weitergeleitet zu unseren Moderatoren


Rückzug ist der
lauteste Schrei !
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Man verliert Freude, Selbstwertgefühl, Leistungsfähigkeit und Einfühlungsvermögen. Lebensfreude und Lebensqualität sind oft beeinträchtigt und es beginnt ein sozialer Rückzug. Nicht mit uns ... in der Selbsthilfe bekommt Ihr Kontakte mit "Leidensgenossen" .

Hat mein Partner
ein Problem ?
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NEIN !

Wie bereits angekündigt werden wir zum 16.02.2013 mit einer ersten und neuen Gruppe in Jever starten. Seit Ihr Angehöriger oder Partner eines depressiven Menschen, dann seit Ihr in dieser Selbsthilfegruppe von Isabella richtig ! Personen mit Depressionen können die Gruppen Jever 1+2 und WHV 4 nutzen .
PRESSE
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was sagt die Presse zu  Depressionen und SHG Kopfsalat







Hilfe für Angehörige !
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Eine Depression beeinflusst den Umgang zwischen dem Betroffenen und seinem Umfeld oft sehr viel mehr als eine körperliche Erkrankung. Einige Angehörige reagieren überfürsorglich oder kontrollierend, andere werden ungehalten und wütend oder ängstlich und hilflos. KOPFSALAT biete nun seit Februar 2023 eine reine Selbsthilfegruppe nur für Angehörige in Jever  an. Wie aber geht man am besten mit einem nahestehenden Menschen um......?


Depressionen, Schatten der Seele
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Von allen schweren Erkrankungen des Gehirns ist die Depression eine der häufigsten. Die Betroffenen leiden unter Antriebslosigkeit, gedrückter Stimmung oder dem Gefühl „ausgebrannt“ zu sein. Aber auch körperliche Symptome können Zeichen einer Depression sein. Weltweit leben etwa 350 Millionen Menschen mit einer Depression. Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO zufolge wird nur jeder vierte Betroffene adäquat behandelt. Gemessen an dem internationalen Indikator YLD (Years Lost due to Disability), der den Verlust von gesunden Lebensjahren durch gesundheitliche Einschränkungen beschreibt, ist die Depression die wichtigste Krankheitsursache überhaupt.
Die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens zumindest einmal eine schwere, behandlungsbedürftige Depression zu entwickeln, liegt derzeit bei 16 bis 20 Prozent (Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)). Auch gibt es Daten, die belegen, dass die Bedeutung der Depression in Deutschland stark zunimmt. Rund fünf Millionen Menschen in Deutschland leiden derzeit daran (Deutsche Depressionshilfe).


Raus aus der
Depression
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Hinter Symptomen kann eine ernsthafte Erkrankung stecken, darum ist der erste Schritt der wichtigste: die Beschwerden ernst zu nehmen und sich Hilfe zu suchen. Ein guter erster Ansprechpartner bei depressiven Beschwerden ist der Hausarzt, um die Symptome und eine mögliche Therapie zu besprechen. Gemeinsam mit den Patienten erstellen Hausarzt oder Spezialist einen Behandlungsplan, in dessen Mittelpunkt meistens eine Psychotherapie oder/und eine medikamentöse Behandlung steht.
Was selber tun ?:
Selbsthilfegruppe wäre ein Gedanke. Diese ersetzen zwar weder eine psychotherapeutische noch eine medikamentöse Behandlung. Sie sind jedoch als gute Unterstützung gedacht.

Quelle: AOK
Tabletten gegen
Depressionen ?
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Ärztinnen und Ärzte verordnen jedes Jahr Antidepressiva in einer Menge, die ausreicht, 80 Millionen Menschen in Deutschland für mehr als einen halben Monat zu versorgen. Die Verschreibungszahlen haben sich seit 1990 verachtfacht.


Quelle: ARD Mediathek
Junge Selbsthilfe !
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Die Selbsthilfekontaktstelle des Paritätischen Friesland
bietet speziell für Junge Menschen mit Depressionen eine Selbsthilfegruppe an
Ansprechperson ist:
Julia Gerdes
0 44 51 / 91 46-46
Selbsthilfe-friesland @paritaetischer.de

Selbsthilfegruppen müssen keine "Gesprächsrunden im Stuhlkreis" sein. Auch ein Stammtisch, Spieleabend oder gemeinsame Aktivitäten sind möglich. Du kannst dich einer Gruppe anschließen oder selbst eine Gruppe initiieren und die Treffen mitgestalten.
Quelle: SEKO Friesland
hier

auch in Delmenhorst arbeitet Kopfsalat mit der "Jungen Selbsthilfe" der Kette zusammen.

Ansprechperson ist
Vanessa
0 42 21 - 4500590
vanessa@die-kette-ev.de

Quelle: Die Kette e.V.
hier

Neue Gruppe
ab dem 09.04.24
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Wir planen für den 09.04.24 (DIEN) eine neue Gruppe für Betroffene in Jever. Hierfür werden Teilnehmer aus der Warteliste bevorzugt.

Die Gruppe wir vorerst von uns betreut, wir wünschen uns aber eine/n Moderator/in aus der neuen Gruppe heraus. Da jede Selbsthilfegruppe einen eigenen Moderator/in haben sollte.

Anmeldung sind jederzeit möglich, die Personen aus der Warteliste werden wenn möglich seperat informiert.
Gruppenthemen
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Unsere Kopfsalat-Gruppen
behandeln verschiedene Schwerpunkte: Depressionen, Burnout, Mobbing, Ängste, Panik

Selbsthilfe ersetzt keine professionelle Hilfe !
Selbsthilfe
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Depressionen, Angst und Panik, Burnout oder Mobbing sind keine Behinderungen, sondern in der breiten Bevölkerung eine weit verbreitete Krankheit. Ursachen, Diagnosen, Behandlung und Heilung sind genau so unterschiedlich wie die Krankheit selbst. Trotz Familie und Freunden fühlt man sich oft einsam und nicht verstanden. Besonders machtlos ist man gegen die verschiedenste Ausprägungen dieser Krankheit. Als Selbsthilfegruppe "Kopfsalat" haben wir uns zur Aufgabe gemacht dass sich Betroffene unter einander selbst helfen. Mit Rat und Tat, mit Trost und lieben Worten oder einfach nur mit Zuhören , gestalten wir neben anderen Aktivitäten die Selbsthilfe für psychische Erkrankungen. Unsere Selbsthilfe ist als Ergänzung zur professionellen Hilfe von Ärzten, Kliniken und Therapeuten zu sehen.

Jede Kopfsalat Gruppe arbeitent selbstständig in der Selbsthilfe.

Wir freuen uns, wenn Ihr einfach mal reinschnuppert möchtet.

Desweiteren können Sie sich auch
an die Selbsthilfekontaktstellen Wilhelmshaven und Friesland direkt wenden.

 
Podcast Kopfsalat
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Jede(r) ist mal traurig. Jede:r schläft mal schlecht. Doch “deprimiert” ist nicht gleich “depressiv”. Deprimiert-Sein geht vorbei, eine Depression bleibt, wenn man nichts tut. Immer noch bestehen viele Missverständnisse und die Krankheit wird viel zu oft verharmlost. Betroffene, Freund:innen, Angehörige und Kolleg:innen sind oft überfordert. Deshalb ist es wichtig, darüber zu reden!

Extener link:

www.shg-kopfsalat.de
Hotline: 04461-7464984  
Mitglied in der deutschen Depressionsliga http://depressionsliga.de *** Kopfsalat ist eine eingetragene Wortmarke
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